5 Tipps bei Verdacht auf Unternehmensbetrug

5 Tipps – Verdacht auf Unternehmensbetrug

5 Tipps bei Verdacht auf Unternehmensbetrug

Wann ist etwas Betrug?

Diebstahl, Täuschung oder Korruption, viele Unternehmer mussten sich leider schon damit auseinandersetzen. Natürlich hört man hinterher, dass man Dinge hätte verhindern können. Diese Art von Gerede nützt natürlich nichts mehr, es ist schon passiert.

Einige dieser Art von Betrug sind;

Natürlich kann es vorkommen, dass eines der oben genannten Probleme innerhalb des Unternehmens auftritt. Denken Sie daran, dass Sie neben Verdächtigungen und Verdächtigungen wirklich Beweise und Fakten benötigen. Die Kontrolle Ihres Personals ist natürlich per Gesetz möglich, aber Sie laufen auf einer dünnen Sichtschutzschnur.

Deshalb unsere 5 Tipps bei Verdacht auf Unternehmensbetrug.

Tipp 1. Überprüfen Sie Ihre Organisation.

Stellen Sie sicher, dass zugrunde liegende Verträge, Hausordnungen oder andere Dokumente über Betrug, Missbrauch von Computern, Wettbewerbsverbote und Krankenstandsregelungen klar sind. Führen Sie regelmäßige Kontrollen durch und sorgen Sie dafür, dass diese auch aufgezeichnet werden.

Tipp 2. Richten Sie Szenarien ein.

Gehen Sie mit einem Spezialisten, um Szenarien aufzuzeichnen, in denen bestimmte Dinge passieren. Auf diese Weise hat das Unternehmen bereits ein Skript für den Fall, dass etwas passiert.

Tipp 3. Diskutieren Sie Signale in Meetings.

Das Ansprechen von Anzeichen von Betrug in einem Meeting kann dazu beitragen, Fehlverhalten spontan zu verhindern oder Mitarbeiter, die darüber nachdenken, erkennen, dass dies auf der Tagesordnung des Unternehmens steht.

Tipp 4. Liefern Sie solide Beweise.

Ist etwas Ernsthaftes im Gange? Dann suchen Sie nicht selbst nach Beweisen, führen Sie Kontrollen durch, kündigen Sie Audits an oder machen Sie Beobachtungen. Holen Sie sich die Hilfe von Spezialisten wie einer Detektei wie uns oder der Polizei. Der Nachweis muss unabhängig erbracht werden.

Tipp 5. Prüfen Sie die Kündigungsmöglichkeiten.

Wenden Sie sich unbedingt an einen Anwalt für Arbeitsrecht, der sich mit solchen Kündigungsverfahren auskennt. Es ist immer besser, auf ein Kündigungsverfahren vorbereitet zu sein. Sie können einen Mitarbeiter nicht einfach des Betrugs beschuldigen und ihn entlassen.

Die Website der CVV hat eine klare Broschüre zum Thema interne Kriminalität zusammengestellt, können Sie diese gerne auch lesen.

 

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